^

Osteopathie

  • Osteopathie für Erwachsene
  • Kinder- und Säuglingsosteopathie
  • Schwangeren-Osteopathie

 

Osteopathie ist eine ganzheitliche, sanfte Medizin.

Ihr Schwerpunkt ist die Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen – Dysfunktionen.
Die Therapie wird ausschließlich mit den Händen ausgeführt. Unsere Hände sind so geschult dass Sie „sehen, hören, denken“ können. Der Mensch als eine Einheit von Körper, Geist und Seele steht in Vordergrund.
Ziel der Therapie ist, die Gesundheit zu finden und die innewohnenden, selbstregulierenden Heilungskräfte im Körper zu aktivieren und zu potenzieren.
Osteopathie soll helfen dass alles im Fluss bleibt oder wieder in Fluss gerät.

Über die Beschaffenheit der Struktur der Gewebe werden Fehlfunktionen manuell aufgespürt und sanft korrigiert. Die Gewebe werden angeregt, ihre Funktion wieder vollständig zu erfüllen, die Selbstheilungskräfte werden stimuliert.

Das System beinhaltet die cranio-sacrale (Gehirn, Nerven und zentrale Steuerungssysteme betreffend), die viszerale (die inneren Organe betreffend) und die parietale (Muskel- und Gelenksystem betreffend) Osteopathie.

Der Organismus ist bemüht, Belastungen so lange es geht zu kompensieren. Erst wenn dies nicht mehr möglich ist, kommt es zu Schmerzen oder Einschränkungen am Bewegungsapparat oder anderen Organsystemen. Letztlich manifestiert sich jede Art von Belastung im Körper- auch psychische- und führt zu Blockaden in den Geweben (z.B. Muskeln, Sehnen, Bänder, innere Organe, Nervengewebe). Da wir zu ca 70 % aus Flüssigkeit (Blut, Lymphe, Zellflüssigkeit) bestehen, die sämtliche Gewebe umspült und versorgt, haben die Blockaden Einfluß auf die Fließeigenschaften dieser Flüssigkeiten. Die Gewebe verändern sich daraufhin in ihrer Struktur, was wiederum Einfluß auf die Tätigkeit der Gewebe hat. Beschwerden zeigen sich häufig erst viel später und oft an anderen Stellen als der des ursächlichen Problems.

Osteopathie ist sehr geeignet auch für Säuglinge, da oftmals schon Geburtsverläufe strukturelle Blockaden nach sich ziehen können (z.B. schwierige Geburtsverläufe, Trinkschwäche, Koliken, Asymmetrien stellen Indikationen für eine osteopathische Behandlung dar).

Ansatzpunkte der Osteopathie bei Kindern im ersten Lebensjahr:
– Trink und Saugstörungen – Erbrechen und Spucken
– Blähungen und Koliken – Schiefhals und Asymmetrien
– Kopfverformungen und frühzeitige Verschluss der Schädelnähte
– allgemeine Entwicklungs-Verzögerung.

 

Lambrini Konstantinou, HP, Osteopathin

  • Seit 2011 Staatlich geprüfte Osteopathin in der Verband der Osteopathen (VOD),
  • Dozentin in der Osteopathie Schule „College Sutherland“,
  • Zertifikat in Pädiatrischer Osteopathie (Kinder- und Säuglingsosteopathin)
  • Zusatzausbildungen: Body-Mind Centering® (=BMC®) Practitioner und zur BMCLehrerin (1994, Boston, Mass); CMA (Bewegungs Analyse, New York) , Somatic Experiencing (Trauma Healing), International anerkannte Bewegungstherapeutin von ISMETA.
  • Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin (Diplom der Staatlichen Schule für Tanz, Athen1983).