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Orientalischer Tanz für Schwangere

„Back to the roots“

Der Bauchtanz entstand in grauer Vorzeit im Nahen Osten und Nordafrika als reiner Frauentanz. Er war Teil des Lebens, Ausdruck des individuellen Gefühls und der Kommunikation der Frauen und diente wohl vor Allem der Geburtsvorbereitung. Die weichen Beckenwellen und –rollen trainieren die Muskeln, die während der Geburt benötigt werden, um das Kind sanft aus dem Körper zu schieben.

Die Bewegungen des Orientalischen Tanzes sind einerseits gut isoliert zu tanzen, d. h. nur Oberkörper, Arme oder nur Becken, Füße und auf der anderen Seite wird Alles miteinander verbunden. Wir fördern damit Aufmerksamkeit und Präsenz für den eigenen Körper, machen neugierig auf die persönlichen Fähigkeiten. Musikalisch nutzen wir internationale Musik, die stimmungsmäßig gut passt. Orientalischer Tanz ist im Prinzip ein ganzkörperliches Fitnesstraining mit Entspannungscharakter.

Wir achten auf Ruhe und das Wohlfühlen mit sich selbst und in der Bewegung, so dass Mutter und Kind gemeinsam in Harmonie schwingen können.

Der Tanz kann bis zum 8. Monat ausgeübt werden, wohl dosiert und Jede in ihrem eigenen Vermögen. Und so ganz nebenbei werden die Halte- und Tiefenmuskeln gestärkt, richten wir uns auf und schaffen damit die besten Voraussetzungen für die Geburt und die Rückbildung der Körperstrukturen.

Mitzubringen: Stoppersocken, leichte Trainingssachen, ein Tuch für die Hüfte

Zu meiner Person:

Seit 2006 bin ich als freiberufliche Trainerin tätig. In dieses Training fließen die Elemente aus Callanetics, Pilates, Yoga, Cantienica und vor allem des Tanzes mit ein, so dass ich gerne Jede/Jeden dort abholen kann, wo sie/er gerade steht, das ist völlig in Ordnung.
In der therapeutischen Arbeit nutzen wir ebenfalls Bewegung. Unser Körper hat die Fähigkeit, Erfahrungen, die mit Emotionen verbunden sind, zu speichern. Das ist ein großes Geschenk der Natur und birgt das Wunder der Heilung, wenn wir uns darauf einlassen.

Mein Motto: Richten wir uns auf!

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